Bald auch die Lackdichte?
Nun will der TüV und mit wohlwollendem Einverständnis der Regierung den schon so maletrierten deutschen Autofahrer erneut wieder ein bischen mehr abzocken. 20% mehr für die neue Hauptuntersuchung bei millionen von Fahrzeugbesitzern ist gewiß kein "Pappenstiel," da klingeln die Kassen bei dem halbstaatlichen TüV und dem Fiskus schon recht kräftig. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell es geht, wenn man den Bürgern in die Tasche greift. Andere Sachen, wie z.Bspl. mal eine Rentenerhöhung, dauern und dauern, bis nach endlosen Debatten dann eine lächerliche Summe für die jeweiligen Durchschnittsrentner dabei heraus kommt. (nur ein Bspl.) Die Verkehrssicherheit der Kraftfahrzeuge hat bestimmt einen hohen Stellenwert, aber die neuen "Maßnahmen" sind gänzlich übertrieben und nur dazu da, dem TüV und dem Fiskus immer neue Milliarden in das unersättliche Maul zu blasen. Ich bin kein Prophet, aber ich kann mir vorstellen, das in einigen Jahren sogar die Lackdichte der Fahrzeuge gemessen wird, um den TüV-Stempel zu erhalten. Den Begründungs- und Kostenmaßnahmen-Erfindern sind Tor und Tür heute schon geöffnet. Die derzeitigen Hauptuntersuchungen reichen völlig aus. Kaum ein Land in Europa, das so strenge Regeln bei der TüV-Hauptuntersuchung anlegt wie Deutschland. Warten wir Autofahrer also gemütlich ab, bis der nächste große Denker, noch gemütlicher im Sessel zurückgelehnt sitzt und erneut "Maßnahmen" ausdenkt, die dann die millionen von Autofahrer bezahlen können, nein, natürlich dann bezahlen müssen !
Karl-Heinz Tober, Trendelburg

In einem Fernsehbericht konnte man sehen da hat sich ein junger Mann ein gebrauchtes Auto gekauft ,war kaum zuhause da bricht die Radufhängung ab -das Auto war paar tage zuvor beim TÜV..im Bericht hiess es der TÜV kommt für das Fehlverhaltens des Mitarbeiters nicht auf..das Geld wird woanders verteilt…